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10-05-06 - Deutschlands Versorger No.1 meldete für das erste Quartal mit 21,5 Mrd EUR einen zweistellig gestiegenen Umsatz.
Die Stromlieferungen zogen unter Einbeziehung erstkonsolidierter Regionalversorger in Bulgarien, Rumänien und Holland um 1% auf 110 Mrd kwh an. Als Folge des strengeren Winters erhöhte sich der Gasabsatz um 18 % auf 367 Mrd kwh. Der Gas-Verkauf außerhalb Deutschlands stieg um 37% auf 52 Mrd kwh. In den fünf E.on-Sparten lief es operativ ganz unterschiedlich. Während PAN EUROPEAN GAS das EBIT um mehr als 50% auf 733 Mio EUR steigern konnte, enttäuschte UK. Auf der Insel verhagelten die extrem gestiegenen Gasbezugspreise als Folge von realen Versorgungsengpässen das Ergebnis. Als Konsequenz wurde und wird die Kohleverstromung in eigenen Kraftwerken hochgefahren. Im unregulierten Geschäft fiel das EBIT um 213 Mio auf -65 Mio EUR. Für ganz UK lag das EBIT mit 38 Mio EUR 86% unter Vorjahr. NORDIC verbesserte das EBIT um 5% auf 300 Mio EUR. In den USA fiel das EBIT von US-MIDWEST um 8% auf 92 Mio EUR. CENTRAL EUROPE steigerte das EBIT um 10% auf 1,4 Mrd EUR. Auf Jahressicht geht das Management trotz regulatorischer Eingriffe von einem Anstieg des operativen Ergebnisses in diesem für E.on größten Markt aus. Einzig bei NORDIC erwartet man in 2006 einen EBIT-Rückgang aufgrund verkaufter Wasserkraftwerkskapazitäten und höherer Steuern auf die installierte Leistung. Der Jahresüberschuss im Gesamtkonzern wird deutlich unter dem von Buchgewinnen geprägten 2005 liegen. Die Übernahmeangebot an die Aktionäre von ENDESA wird trotz negativer Intervention von Seiten der spanischen Regierung weiterverfolgt.
| Q1/06 E.on AG | | ... Vgl. zu Q1/05 |
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| Umsatz | 21,53 Mrd EUR | 37% |
| Betriebsergebnis | 2,36 Mrd EUR | 3% |
| operativer Cashflow | 1,94 Mrd EUR | 17% |
| Ergebnis fortgeführter Aktivitäten | 1,63 Mrd EUR | 17% |
| Ergebnis nicht fortgeführter Aktivitäten | 88 Mio EUR | 35% |
| Überschuss | 1,71 Mrd EUR | 18% |
| EPS | 2,48 EUR | 17% |
| Eigenkapital | 47,78 Mrd EUR | 7% |
| Bilanzsumme | 133,6 Mrd EUR | 5,5% |

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