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 | Q2/07 vs. Q2/06 ... * Vgl. zu 12/06 |  |
| Umsatz | 505 Mio EUR | 4% |
| Material-, und Personal | -426 Mio EUR | 3,3% |
| EBITDA | 63,8 Mio EUR | 23,7% |
| EBIT | 40,4 Mio EUR | 14% |
| EBT | 38,4 Mio EUR | 23% |
| Ergebnis | 27,4 Mio EUR | 20% |
| EPS | 0,51 EUR | 21% |
| Eigenkapital ex Minderheiten* | 713,6 Mio EUR | 3,2% |
| Bilanzsumme* | 2,027 Mrd EUR | 2,4% |
| Eigenkapitalquote* | 37% | 0,2-pkt |
14-08-07 - Das Rhön Klinikum erzielte im ersten Halbjahr 2007 1 Mrd EUR Umsatz (+7%). 783 Mio Patienten wurden in den 46 Konzernkliniken behandelt (+15,5%). Das EBIT verbesserte sich um 13% auf 80,8 Mio EUR und der Cashflow um 23% auf 96.7 Mio EUR. Die Belastungen aus der Mehrwertsteuererhöhung und den Tarifsteigerungen im ärztlichen Dienst in Höhe von etwa 39 Mio EUR für 2007 wird das Unternehmen durch Rationalisierung vollständig kompensieren können. Das privatisierte Uniklinikum Gießen/Marburg hat nach eineinhalb Jahren den Break-even erreicht. In Marburg wird im August mit dem Baubeginn einer kombinierten Protonen-, und Schwerionen-Anlage zur effizienteren Behandlung von Tumoren begonnen.
Durch die vorgenommene Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln ist der dazu nötige finanzielle Spielraum gegeben. Die Nettokreditverschuldung des Konzerns erhöhte sich um 12% auf 493 Mio EUR.
Im Zuge der Unternehmenssteuerreform (Senkung des Körperschaftsteuersatzes von 25 auf 15%) geht das Rhön Klinikum
ab dem Geschäftsjahr 2008 von einer Absenkung der Steuerquote um zirka acht Prozentpunkte auf künftig etwa 19% aus.
Bereits für das Geschäftsjahr 2007 wurde damit eine Neubewertung der aktiven und passiven latenten Steuerpositionen erforderlich. Das Unternehmen erhöht die Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr von 102 auf 110 Mio EUR. Der Umsatz wird weiterhin bei 2 Mrd EUR gesehen.
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