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 | Q3/07 vs. Q3/06, * Vgl. zu 12/06 |  |
| Umsatz | 1,05 Bill Yen | 6,4% |
| Herstellungskosten | -522,47 Mrd Yen | 4,5% |
| Entwicklungskosten | -90,01 Mrd Yen | 27% |
| EBIT | 174,22 Mrd Yen | 0,9% |
| EBT | 162,33 Mrd Yen | -10% |
| Ergebnis nach Minderheiten | 105,30 Mrd Yen | -8,9% |
| EPS nach Minderheiten | 81,93 Yen | -5,6% |
| Eigenkapital* | 2,82 Bill Yen | -5,6% |
| Bilanzsumme* | 4,3 Bill Yen | -5% |
| Eigenkapitalquote* | 65,6% | -0,4pkt |
30-10-07 - Besonders schwach lief das Quartalsgeschäft mit Equipment (Stepper) für die Halbleiterindustrie. Die Verkäufe der Sparte "Optical and other products" fielen in Q3 um 14% auf 97,06 Mrd Yen. Das EBIT der Sparte schrumpfte gar um 83,6% auf 2,35 Mrd Yen. Gegenläufig lief es dagegen in der Sparte "Cameras". Der Absatz von digitalen Camcordern und Fotogeräten stieg um 14% auf 268 Mrd Yen. Das EBIT verbesserte sich analog auf 76,8 Mrd Yen. In der größten Sparte "Business machines", in der das Geschäft mit Druckern und Scannern gebündelt ist, stieg der Absatz um 7% auf 686 Mrd Yen. Das EBIT erhöhte sich um 9% auf 152 Mrd Yen.
Canon erwartet durch neue Produkte anhaltend robustes Wachstum mit digitalen Spiegelreflexkameras und Laserdruckern. Für das laufende Geschäftsjahr nimmt man die Erwartungen leicht nach unten. Der Umsatz wird bei 4,56 Bill Yen, der operative Cashflow bei 808 Mrd Yen und und das Ergebnis bei 500 Mrd Yen gesehen.
| RHÖN KLINIKUM AG | Q3/07 vs. Q3/06, * Vgl. zu 12/06 |  |
| Umsatz | 505 Mio EUR | 3,2% |
| Aufwand | -424,1 Mio EUR | 2,9% |
| EBITDA | 63,2 Mio EUR | 7,8% |
| EBIT | 41,9 Mio EUR | 6,4% |
| EBT | 34,2 Mio EUR | 1% |
| Ergebnis | 34,2 Mio EUR | 39,7% |
| EPS nach Minderheiten | 0,32 EUR | 39% |
| Eigenkapital ex Minderheiten* | 746 Mio EUR | 8% |
| Bilanzsumme* | 2,054 Mrd EUR | 3,8% |
| Eigenkapitalquote* | 38,2% | 1,5pkt |
30-10-07 - Seit Jahresbeginn wurden in den 46 Kliniken und 11 Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) 1,2 Mio Patienten behandelt (+12%). Die Fallerlöse sind im Vergleich zum Vorjahr leicht zurückgegangen. Im stationären Bereich lagen diese bei 3435 EUR und im ambulanten Bereich bei 90 EUR. Mit der konzernweiten Einführung der elektronischen Patientenakte (WebEPA) nimmt das Unternehmen eine Vorreiterstellung ein. Akquisitionsgetrieben kletterten die Umsätze um 5,9% auf 1,5 Mrd EUR, der operative Cashflow um 15% auf 140,7 Mio EUR und das EBIT um 11% auf 122,7 Mio EUR. Die Nettokreditverschuldung erhöhte sich auf 474 Mio EUR.
Bereinigt um steuerliche Sondereffekte und a.o. Bewertungsgewinne erhöhte sich der Gewinn je Aktie nach Abzug von Minderheiten um 8% auf 0,7 EUR. Die Umsatzprognose für das Gesamtjahr in Höhe von 2 Mrd EUR wurde bestätigt. Der Gewinn soll nach Unternehmensangaben mindestens 110 Mio EUR erreichen. Wir erhöhen unsere EPS-Schätzung auf bereinigter Basis um einen Cent auf 0,96 EUR. 2008 dürften allein schon durch die Unternehmenssteuerreform 1,06 EUR je Aktie realistisch sein.
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