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15.02.05 - Der operative Konzerngewinn der DEPFA Bank plc. stieg in 2004 um 32% auf 490 Mio EUR. Durch die Hebung stiller Kursreserven im Kreditportfolio der DEPFA Deutsche Pfandbriefbank AG in Höhe von 50 Mio EUR netto beträgt der gesamte Konzerngewinn für das abgelaufene Geschäftsjahr 540 Mio EUR. Die Kosten- / Ertrags-Relation der Bank betrug 19,3% (Vj.:18,1%). Allerdings stiegen auch die Verwaltungsaufwendungen überproportional um 41% auf 162 Mio EUR. Die Erträge aus der Veräußerung von Aktiva stiegen im Gesamtjahr um 240% auf 357 Mio € und machten 43% der Gesamterträge der Depfa Bank aus. Trotz der Aktiva-Verkäufe stieg der Bestand an Staatsfinanzierungen um 10% auf 152 Mrd €. Die Bilanzsumme legte um etwa 9% auf 190 Mrd € zu. Das Eigenkapital stieg überproportional um 38% auf 1,9 Mrd €.
Das Ergebnis je Aktie erreichte 1,58 €. Die Dividende soll von 12 auf 17 Cent je Aktie erhöht werden.
Die DEPFA BANK zielt darauf ab, operativ im Geschäftsjahr 2005 ein ähnlich gutes Ergebnis wie im Jahr 2004 zu erzielen. Aufgrund der fragwürdigen Ergebnisqualität und steigender Kostenbasis reduzieren wir unsere Gewinnprognose für 2005 auf 1,35 €.
| Q4/2004 | | * |
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| Erweiterter Zinsüberschuss | 106 Mio € | 3,9 % |
| Provisionsüberschuss | 11 Mio € | -52 % |
| Erträge aus der Veräußerung von Aktiva | 179 Mio € | 953 % |
| Handelsergebnis | -37 Mio € | -261 % |
| Verwaltungsaufwendungen | -46 Mio € | 39 % |
| Konzerngewinn v.St. | 203 Mio € | 64 % |
| Steuern | 45 Mio € | 165 % |
| EPS | 0,46 € | 59 % |
| Kosten / Ertrags Relation | 17,8 % | -1,2 |
| RoE | 34,5 % | 4,1 |
* Veränderung zu Q4/2003
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10.02.05 - Unter Erstkonsolidierung der Krankenhäuser Pforzheim, Bad Kissingen und Hammelburg wurde bei einer Steigerung um 9,3% mit 1,045 Mrd € (Vj. 956,3 Mio €) erstmals die Umsatzmilliarde übersprungen. In den Konzernkliniken wurden im Jahr 2004 insgesamt 598.485 (Vj. 530.069) Patienten behandelt, davon 287.204 (Vj. 255.487) im akut-stationären, 304.214 (Vj. 267.926) im ambulanten und 7.067 (Vj. 6.656) im Reha-Bereich. Die zum Jahresende zählenden 30 Konzernkliniken verfügten zum 31.12.2004 über 9.211 (Vj. 8.365) Betten. Über 12 weitere Kliniken mit 3.229 Betten wurden bereits Unternehmenskaufverträge geschlossen. Dadurch wird es 2005 zu einem prognostizierten Umsatzanstieg auf etwa 1,4 Mrd € kommen. Der Überschuss wird bei konservativen 80 Mio € gesehen. Unsere 2005er EPS-Schätzung behalten wir mit 3,13 € bei.
| 2004 | | * |
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| Umsatz | 1,045 Mrd € | 9,2 % |
| op. Cashflow | 137 Mio € | 6,28 % |
| EBITDA | 179,8 Mio € | 2,8 % |
| EBIT | 122,8 Mio € | -2,2 % |
| Überschuss | 76,4 Mio € | 4,5 % |
| EPS | 2,95 € | 4,6 % |
* Veränderung zu 2003
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04.02.05 - Die Assurances Generales de France SA (AGF),Paris, hat 2004 einen Rückgang der Gesamteinnahmen um 5,1% verzeichnet. Der französische Versicherungskonzern bezifferte die Einnahmen auf 17,3 (18,3) Mrd EUR. Bei einem vergleichbaren Konsolidierungskreis und um Wechselkurseinflüsse bereinigt wäre ein Einnahmenzuwachs von 2,3% zu verzeichnen gewesen. Die Prämieneinnahmen aus dem Lebengeschäft stiegen währungsbereinigt und auf vergleichbarer Basis um 6,5% auf 7,5 Mrd EUR, während die Einnahmen im Sachversicherungsbereich um 2,2% auf 6,9 Mrd EUR rückläufig waren.

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